Dieses Bild stellt ein zweidimensionales Kunstwerk dar, beispielsweise eine
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Gemälde, einen
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Im Jahr 1990 machte Gerhard Richter diesen Diptych auf einem großen Maßstab, erreicht durch die physikalische Lage von zwei separaten Leinwand. Hinter Schichten von Weiß und Rot gibt es ein Originalbild, das aus der Lesbarkeit verwischt wurde. Die Elemente in der Malerei sollen jedoch kein Objekt oder Phänomen der physischen Realität darstellen. Auf der Oberfläche verfügt dieses Gemälde über eine Reihe von vertikalen Kratzern aus Farbe. Richter war der Kunst der Anpassung von Fotografien nicht fremd. Als ich 1961 von Ost nach Westdeutschland wanderte und in die Welt der Flusskunst eingeführt wurde, experimentierte er mit Schwarz-Weiß-Fotos für Werbung. In diesem „Abstract-Bild“ gibt es eine Art verschwimmende Wirkung, die daran erinnert, wie Richter die Grenzen jener fotografischen Gemälde, die er in den 1960er Jahren gemacht hat, niederschlagen würde. Kunstkritiker Richard Cork behauptete sogar, dass er die stumpfe Wirkung in seiner Malerei als Reflexion von Verkehrssignalen, Niederschlägen und konkreten Straßen in einem urbanen Umfeld glaubte.