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Eldorado, Aristide Bruant von Henri De Toulouse Lautrec (1864-1901, France)

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Henri De Toulouse Lautrec

Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa (* 24. November 1864 in Albi; † 9. September 1901 auf Schloss Malromé, Gironde) war ein französischer Maler und Grafiker des Post-Impressionismus im ausgehenden 19. Jahrhundert. Berühmt geworden ist er für die Plakate, die er unter anderem für das Pariser Varieté Moulin Rouge am Montmartre anfertigte.

Henri de Toulouse-Lautrec entstammte einem alten Adelsgeschlecht. Die Grafen von Toulouse sind bis in die Zeit Karls des Großen nachweisbar, der ihnen dieses Herrschaftsgebiet zur Verwaltung und Verteidigung überließ, und erlangten vor allem im Hochmittelalter durch eine exponierte Rolle bei den Kreuzzügen eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert war dieses Geschlecht allerdings zeitgeschichtlich nicht mehr aktiv, seine Mitglieder lebten in materiellem Wohlstand auf Gütern im Süden Frankreichs. Um einer Minderung des Familienbesitzes durch Erbteilungen entgegenzuwirken, heiratete man häufig innerhalb der Verwandtschaft. In diesen Verwandtenehen und der damit einhergehenden Verarmung des Genpools ist auch der Grund für das Auftreten der Erbkrankheit von Henri de Toulouse-Lautrec zu suchen.

So war auch die Ehe, die Henris Eltern, Graf Alphonse de Toulouse-Lautrec-Monfa (1838–1913) und seine Cousine ersten Grades, die Gräfin Adèle Tapié de Céleyran (1841–1930), am 9. Mai 1863 miteinander eingingen, eine solche Verwandtenheirat, die Mütter beider Eheleute waren Schwestern. Im Jahr darauf, am 24. November 1864, gebar Gräfin Adèle im Hôtel du Bosc zu Albi ihr erstes Kind, Henri. Der 1867 geborene zweite Sohn, Richard, starb bereits nach einem Jahr. Die Zweckehe zwischen Henris Eltern erwies sich aufgrund der unterschiedlichen Charaktere als kurzlebig, sodass das Paar nach Richards Tod getrennte Wege ging, obwohl es formal verheiratet blieb. Henri wurde von seiner Mutter erzogen, die nach dem Verlust ihres zweiten Kindes und der zerbrochenen Ehe den Sinn ihres Lebens im katholischen Glauben und in der Sorge um den ihr verbliebenen Sohn sah. Seine ersten Jahre verbrachte er im Kreis von Cousins und Cousinen in den Schlössern Céleyran und Le Bosc. Henri wurde verwöhnt, hatte teilweise ein herrisches Gebaren, wurde aber auch als fröhliches und einnehmendes Kind geschildert. Abends nahmen sie ihm die Buntstifte weg, da er schlafen gehen sollte. Er schlich sich dann zum Ofen, nahm sich ein Stück Holzkohle und malte weiter.

Den ersten Unterricht erteilte Henri eine entfernte Verwandte, mit acht Jahren kam er für zwei Jahre in das Lycée Fontanes (heute Lycée Condorcet) in Paris, wohin die Familie 1872 umgezogen war. Sie mieteten eine Etage im Hotel Pérey. Aufgrund seiner schwächlichen Gesundheit musste er 1875 die Pariser Schule wieder verlassen und bekam in verschiedenen Heilbädern Privatunterricht.

Henri litt an einer Pyknodysostose, einer autosomal rezessiven Erbkrankheit, deren Hauptsymptome etwa im zehnten Lebensjahr auftraten und die sich durch Kleinwüchsigkeit bemerkbar macht. Durch zwei Unfälle brach sich Henri als 13- bzw. 14-Jähriger nacheinander beide Beine. Krankheitsbedingt kam er als Erwachsener über eine Körpergröße von nur 1,52 m nicht hinaus.

Während der mit seiner Krankheit verbundenen langwierigen Liegekuren und Sanatoriumsaufenthalte zeigte sich das künstlerische Talent Henris immer deutlicher. In Zeichnungen stellte der Jugendliche hauptsächlich Menschen und Tiere dar, und bis heute erhaltene Skizzen belegen, dass er zwar kein Wunderkind, aber durchaus begabt war. Von einem Freund seines Vaters, dem taubstummen Tiermaler René Princeteau, wurde er während mehrerer Aufenthalte in Paris in elementare Kenntnisse der Malerei eingeführt.

Auf ersten Ölbildern, die er als 14-Jähriger malte, erschienen Motive der Familiengüter und das jägerische, höfische Milieu seines Elternhauses, und immer wieder Pferde – Pferde mit Kutschen, Reitern und Hunden. Dies war einerseits auf die Spezialisierung seines Lehrers zurückzuführen, andererseits versuchte der junge Henri mit diesen Motiven aber womöglich auch seinen Vater zu beeindrucken, der ein leidenschaftlicher Reiter und Jäger war.

Mit großer Mühe bestand Henri im zweiten Anlauf im November 1881 in Toulouse den ersten Teil des Abiturs. Zum zweiten Examen kam es nicht mehr, denn zu diesem Zeitpunkt stand für Henri bereits fest, dass er Maler werden wollte. Widerstand der Eltern gegen diesen Berufswunsch gab es im Hause Toulouse-Lautrec nicht; sein Vater besprach sich mit befreundeten Malern, die für den Sohn ein akademisches Studium der Malerei empfahlen. Im Jahr 1883 erwarb die Mutter ihren Hauptwohnsitz, das Château Malromé nahe Bordeaux.

Henri Toulouse-Lautrec trat am 17. April 1882 in das Atelier des Pariser Modemalers Léon Bonnat ein. Wenige Wochen später berichtete der junge Kunststudent, wie sein Lehrmeister über seine Arbeiten urteilte: '„Er sagte mir: ‚Ihre Malerei ist gar nicht schlecht, […] aber ihr Zeichnen ist ganz und gar abscheulich!‘“. Der wenig später als Lehrer an die École des Beaux-Arts Berufene nahm seinen Schüler nicht in die dortige Klasse mit.

Toulouse-Lautrec fand anschließend in Fernand Cormon, einem aus heutiger Sicht bedeutungslosen Pariser Salonmaler, einen liberaleren akademischen Lehrer, dem vor allem seine Zeichnungen gut gefielen. Lautrec, der dieses Atelier bis 1886 besuchte, fühlte sich allerdings von dessen Lob nicht angespornt: „Cormons Korrekturen sind viel wohlwollender als diejenigen Bonnats. […] Sie werden sich wundern, aber ich mag das eigentlich weniger. Die Peitschenhiebe meines früheren Patrons waren scharf, und ich schonte mich nicht. Hier bin ich geschwächt und benötige Mut, um eine sorgfältige Zeichnung zu machen, wo es doch vor den Augen Cormons auch eine schlechtere täte.“

Obwohl er sich den Regeln und Gepflogenheiten des akademischen Lehrbetriebs unterwarf, entwickelte Toulouse-Lautrec von Beginn an eine eigene Technik und eine malerisch freie Auffassung, die im Gegensatz zur damals vorherrschenden Kunst des Pariser Salons stand. Neben dem Zeichenunterricht bei Bonnat und anschließend bei Cormon besuchte er in Paris die Ausstellungen von Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir und Édouard Manet.

Einschneidender als Cormons Unterweisungen waren für Toulouse-Lautrec in dieser Zeit die neue Umgebung sowie die Freunde, die er im Kreis der Studenten hinzugewann, darunter Louis Anquetin, Émile Bernard und Vincent van Gogh. 1885 entstand sein Gemälde von Bernard, zwei Jahre später ein Pastell von van Gogh.

Fühlte sich der junge Maler zunächst von den neuen Eindrücken noch bedrängt, gewann der Lebensbereich der Freunde rund um den Montmartre immer stärker die Oberhand gegenüber dem familiären Refugium an der Cité du Rétiro. Im Sommer 1884 schließlich zog der 20-Jährige bei seinen Freunden Lilly und René Grenier, einem Mitstudent bei Bonnat und Cormon, in das Hinterhaus der Rue Fontaine 19 ein, ganz in der Nähe des Place Blanche, wo das berühmte Tanzlokal Reine Blanche einige Jahre darauf dem Neubau des Moulin Rouge weichen musste. Im Haus der vermögenden Greniers fand man häufig Anlässe, Feste zu feiern oder mit Freunden die Vergnügungsstätten aufzusuchen, die in der Nachbarschaft zu dieser Zeit zahlreich eröffneten. Die Gegend zwischen Place Blanche, Moulin Rouge und Place Pigalle wurde zu seiner zweiten Heimat. Im folgenden Januar mietete er ein eigenes Atelier in der Rue Lepic.

Ende 1887 trat die belgische Künstlergruppe Les Vingt an Toulouse-Lautrec mit dem Vorschlag heran, zum Jahresbeginn sich an ihrer Ausstellung zu beteiligen. Er folgte dem Vorschlag und stellte dort jährlich aus. 1889 folgte eine erste Teilnahme am Salon des Indépendants.

Im Jahr 1888 begann Toulouse-Lautrec Motive auszuwählen, für die er bis heute bekannt ist: Menschen aus dem Zirkus, aus Vergnügungslokalen und Situationen aus dem Milieu der Halbwelt. Durch seine Malerei erlebte die schon fast vergessene Lithografie eine Renaissance. Anregungen fand er bei Edgar Degas und Paul Gauguin sowie dem japanischen Holzschnitt, der bei den Impressionisten zu dieser Zeit besonders „en vogue“ war.

In den Cafés und Restaurants des Montmartre hatte Henri de Toulouse-Lautrec auch seine ersten Ausstellungen und er erhielt erste Aufträge. Für Künstler und Persönlichkeiten der französischen Belle Époque, die er zum größten Teil persönlich kannte, fertigte er Lithographien für Plakate oder als Illustrationen für Zeitungen und Zeitschriften an. Eine dieser Persönlichkeiten war Aristide Bruant, der 1885 das Cabaret Le Mirliton (Rohrflöte) eröffnete. Er ahmte damit das von Rodolphe Salis im Jahr 1881 eröffnete Lokal Le Chat Noir nach, in dem sich bald „tout Paris“ traf, das mit den hier vorgetragenen Lesungen und Chansons einen Hauch von Bohème erleben wollte. Für den Chansonnier Bruant entwarf Toulouse-Lautrec in den 1890er-Jahren vier Plakate, auf denen Bruant vor allem durch sein Markenzeichen, einen roten Schal, hervorsticht.

Die Liebesbeziehung zu seinem Modell Suzanne Valadon, die er 1887 kennengelernt hatte – sie wohnte im ersten Stock des Hauses in der rue Tourlaque 7, in dem sein Atelier war – wurde nach zwei Jahren durch ihren Selbstmordversuch, der möglicherweise zum Ziel hatte, ihn von einer Heirat zu überzeugen, abrupt beendet.

Ein Bruant ebenbürtiger Chansonstar war Yvette Guilbert, die Toulouse-Lautrec 1893 durch den Literaten Maurice Donnay, der Texte für sie schrieb, kennenlernte. Er schuf neben vielen Skizzen zwei Alben mit Lithografien von ihr. Guilbert erkannte nach einigem Zögern seinen realistischen, aber karikierenden Stil an.

Toulouse-Lautrec wandte sich dem Alkohol zu, was 1898 zum ersten Mal zum Delirium tremens führte. 1899 wurde er von seiner Mutter zu einer dreimonatigen Entziehungskur in die Heilanstalt Neuilly eingewiesen. Nach der Entlassung hielt er sich an verschiedenen Orten auf, unter anderem in Le Havre, Arcachon und Bordeaux. Im April 1901 kehrte er nach Paris zurück, vollendete, ordnete und signierte seine Werke. Paris verließ er am 15. Juli und zog nach Taussat, wo er einen Lähmungsanfall erlitt. Seine Mutter holte ihn am 20. August nach Malromé, wo er sein letztes Bild Admiral Viaud malte.

Henri Toulouse-Lautrec starb im Alter von 36 Jahren am 9. September 1901 im Beisein seiner Eltern auf dem elterlichen Schloss Malromé. Er wurde in Saint-André-du-Bois begraben und später umgebettet nach Verdelais (Gironde).

Mit seinen ungeschminkten Szenen des Pariser Nachtlebens rund um den Montmartre spiegelte Lautrec das Bild einer legendären Zeit, der sogenannten Belle Époque, wider. Dabei war Toulouse-Lautrec in erster Linie Porträtist: Der einzelne Mensch, nicht die Menge, war sein Thema.

Vor allem aber spielte er eine führende Rolle in der Entwicklung von Plakaten mit Hilfe der Farblithografie, die heute als ein Meilenstein der Werbung angesehen werden. Lautrec verwendete auf großformatigen Blättern wenige Farbsteine in Gelb, Rot und Blau, die durch ihre starken Kontraste auch von der Ferne anziehend wirkten. Die Verwendung der Steindrucktechnik bedeutete Anfang der 1890er Jahre nicht nur den Durchbruch für den Künstler, die insgesamt 351 so entstandenen Werke sind es auch, die ihn bis zum heutigen Tag berühmt machten.

Das Werk von Lautrec ist sehr umfangreich: Es besteht aus 737 Ölgemälden, 275 Aquarellen, 5084 Zeichnungen und 359 Lithografien (53 mehrfarbige und 306 einfarbige).

Toulouse-Lautrecs Leben wurde 1952 vom Regisseur John Huston verfilmt. Der Film trägt den Titel „Moulin Rouge“, nach dem gleichnamigen Roman von Pierre La Mure, der auf Toulouse-Lautrecs Lebensgeschichte basiert und 1950 erschienen war. Ein weiterer Film „Lautrec - Der Maler von Montmartre“ wurde unter der Regie von Roger Planchon 1998 produziert. Karikaturesk überzeichnet ist er in Baz Luhrmanns Filmmusical Moulin Rouge aus dem Jahr 2001, dargestellt von John Leguizamo, vertreten. Toulouse-Lautrec ist auch die erste Schlüsselfigur der "Belle Epoque" welche Gil Pender (Owen Wilson) im Film "Midnight in Paris" (2011) trifft.

Der Berliner Otto Gerstenberg vereinte vor dem Ersten Weltkrieg Lautrecs vollständiges grafisches Œuvre. Dieses umfasste Lithografien, Widmungsexemplare, Vorzugs-, Zustands- und Probedrucke. Hinzu kamen einige Gemälde des Künstlers. Die heute noch in Privatbesitz befindliche Sammlung umfasst auch gegenwärtig einen Großteil der Grafiken Toulouse-Lautrecs.

Den Großteil seiner Bilder hinterließ Toulouse-Lautrec seiner Geburtsstadt Albi, die 1922 das Musée Toulouse-Lautrec eröffnete.

Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa oder einfach Henri de Toulouse-Lautrec (24 November 1864 - 9. September 1901) war ein Französisch Maler, Grafiker, Zeichner und Illustrator, dessen Eintauchen in die bunte und Theaterleben des Fin de Siècle Paris ergab ein Œuvre von spannenden, elegant und provokativen Bildern der modernen und manchmal dekadente Leben der damaligen Zeit. Toulouse-Lautrec wird zusammen mit Cézanne, Van Gogh und Gauguin als einer der größten Maler des Post-Impressionist Zeitraums. In einer Auktion 2005 bei Christies Auktionshaus wurde ein neuer Rekord gesetzt, wenn La blanchisseuse, ein frühes Gemälde einer jungen Wäscherin, für 22.400.000 $ verkauft US

Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa wurde im Chateau de Malromé der Nähe von Albi, Tarn in der Region Midi-Pyrénées von Frankreich, das erstgeborene Kind des Grafen Alphonse de Toulouse-Lautrec-Monfa und Adèle de Tapié Celeyran geboren. Er war daher Mitglied einer aristokratischen Familie (Nachfahren der Grafen von Toulouse Lautrec und und die Grafen von Montfa, ein Dorf und Gemeinde im Département Tarn in Südfrankreich). Ein jüngerer Bruder wurde auch auf die Familie am 28. August 1867 geboren, starb aber im folgenden Jahr.

Nach dem Tod seines Bruders seinen Eltern getrennt und ein Kindermädchen kümmerte sich um Henri durch diese Zeit. Im Alter von 8, links Henri mit seiner Mutter in Paris zu leben. Hier begann er seine ersten Skizzen und Karikaturen in seiner Übung Arbeitsmappen zu ziehen. Die Familie kam schnell zu erkennen, dass Henri Talent mit Zeichnen und Malen zu legen, und ein Freund seines Vaters namens Rene Princeteau besucht manchmal zu informellen Unterricht zu geben. Einige der frühen Gemälde sind Henris von Pferden, eine Spezialität der Princeteau, und etwas, das er später mit seinem "Circus Paintings" zu besuchen.

Im Jahr 1875 Henri kehrte nach Albi, weil seine Mutter erkannte seine gesundheitlichen Probleme. Er nahm Thermalbäder in Amélie-les-Bains und seine Mutter konsultierte Ärzte in der Hoffnung, einen Weg zu finden, um ihren Sohn das Wachstum und die Entwicklung zu verbessern.

Der Graf und Gräfin selbst waren Cousins ​​ersten Grades (Henris beiden Großmütter als Schwestern) und Henri litt an einer Reihe von angeborenen gesundheitlichen Bedingungen zugeschrieben wird diese Tradition von Inzucht.

Im Alter von 13, gebrochen Henri seinen rechten Oberschenkel, und bei 14, der linke. Die Pausen nicht richtig heilen. Moderne Ärzte führen dies auf eine unbekannte genetische Erkrankung, möglicherweise pycnodysostosis (manchmal auch als Toulouse-Lautrec-Syndrom bekannt), oder eine Variante Störung entlang der Linien von Osteopetrose, Achondroplasie, oder Osteogenesis imperfecta. Rachitis mit praecox Virilismus verschärft wurde auch vorgeschlagen. Seine Beine aufgehört zu wachsen, so dass er als Erwachsener nur 1,54 m (5 ft 1 in) hoch war, nachdem er entwickelt einen Erwachsenen-Größe Torso, unter Beibehaltung seiner kindgerechten Beine, die 0,70 m (27,5 Zoll) lang waren. Er wird auch berichtet, gehabt zu haben hypertrophierten Genitalien.

Körperlich nicht in der Lage in den meisten der Aktivitäten, die typischerweise von Männern seines Alters genossen teilnehmen, eingetaucht Toulouse-Lautrec sich in seiner Kunst. Er wurde zu einem wichtigen Post-Impressionist Maler, Jugendstil-Illustrator und Lithograph; aufgezeichnet und in seinen Werken viele Details des späten 19. Jahrhunderts Bohème-Leben in Paris. Toulouse-Lautrec trug auch eine Reihe von Illustrationen zu der Zeitschrift Le Rire während Mitte der 1890er Jahre.

Nach anfänglicher Ermangelung seiner College-Aufnahmeprüfungen, ging Henri auf seinen zweiten Versuch und schloss sein Studium. Während seines Aufenthalts in Nizza, seine Fortschritte in der Malerei und Zeichnung beeindruckt Princeteau, die Henris Eltern überredet, ihn nach Paris zurückzukehren und Studium unter der gefeierte Porträtist Léon Bonnat. Henris Mutter hatte große Ambitionen und Ziele mit Henri zu einem modischen und angesehener Maler, nutzte sie den Einfluss der Familie auf Henri in Bonnat Atelier bekommen.

Toulouse-Lautrec wurde nach Montmartre, eine Fläche von Paris bekannt für seine unkonventionellen Lebensstil und für Sein der Treffpunkt von Künstlern, Schriftstellern und Philosophen gezeichnet. Studieren mit Bonnat platziert Henri im Herzen von Montmartre, ein Gebiet, dass er nur selten in den nächsten 20 Jahren zu verlassen. Nach Bonnat nahm einen neuen Job, zog Henri ins Studio von Fernand Cormon im Jahr 1882 und studierte für weitere fünf Jahre, und machen die Gruppe von Freunden, die er für den Rest seines Lebens bleiben würde. Es war zu dieser Zeit in seinem Leben lernte er Émile Bernard und Van Gogh. Cormon, deren Unterricht wurde vor mehr als Bonnats entspannt, ließ seine Schüler nach Paris zu durchstreifen, auf der Suche nach Themen zu malen. In dieser Zeit Toulouse-Lautrec hatte seine erste Begegnung mit einer Prostituierten, angeblich von seinen Freunden gesponsert, und das führte ihn zu seiner ersten Gemälde der Prostituierten von Montmartre zu malen, eine Frau genannt zu werden, Marie-Charlotte gemunkelt.

Mit seinem Studium fertig war, im Jahre 1887 nahm er an einer Ausstellung in Toulouse unter dem Pseudonym "Tréclau", ein Anagramm des Familiennamens "Lautrec". Er stellte später in Paris mit Van Gogh und Louis Anquetin. Der belgische Kritiker Octave Maus lud ihn ein, elf Stücke auf der Vingt (der Zwanziger Jahre) Ausstellung in Brüssel im Februar präsentieren. Der Bruder von Vincent van Gogh, kaufte Theo van Gogh 'Poudre de Riz "(Rice Powder) zum Preis von 150 Franken für die Galerie Goupil & Cie.

Von 1889 bis 1894 nahm Henri an der "Independent Artists" Salon "auf einer regelmäßigen Basis. Er machte mehrere Landschaften von Montmartre. Es war in dieser Zeit, dass die "Moulin Rouge" eröffnet. Tief in Montmartre Versteckt war der Garten von Monsieur Pere Foret, wo Toulouse-Lautrec eine Reihe von angenehmen Pleinair-Malerei von Carmen Gaudin, das gleiche rot-Kopf-Modell, die in The Laundress (1888) erscheint. Wenn das in der Nähe Moulin Rouge seine Pforten öffnete, war Toulouse-Lautrec beauftragt, eine Reihe von Plakaten zu produzieren. Seine Mutter hatte Paris verlassen und während Henri hatte immer noch ein regelmäßiges Einkommen aus seiner Familie, so bot ihm ein Poster seines eigenen Lebens. Andere Künstler blickte auf die Arbeit, aber Henri war so vornehm er war mir egal. Danach reserviert das Kabarett einen Platz für ihn und seine Bilder angezeigt. Zu den bekanntesten Werken, die er für das Moulin Rouge und anderen Pariser Nachtclubs gemalt sind Darstellungen der Sängerin Yvette Guilbert, die Tänzerin Louise Weber, als empörend Goulue ("Der Vielfraß"), die den "Can-Can Französisch erstellt bekannt ", und das viel subtiler Tänzerin Jane Avril.

Henri de Toulouse-Lautrec stammte aus einer Familie von anglophile, und während er war nicht so fließend wie er zu sein vorgab, er sprach gut genug Englisch, um nach London zu reisen. Das Geschäft mit der Erstellung von Postern führte Henri nach London, gewinnt ihm zu arbeiten, dass an der Entstehung des 'Confetti' Poster geführt, und das Fahrrad Anzeige 'La Chaine Simpson'.

Es war während seiner Zeit in London, dass er und traf befreundeten Oscar Wilde, Wilde und wenn Inhaftierung konfrontiert in Großbritannien, war Henri eine sehr lautstarke Unterstützer. Toulouse-Lautrec das Porträt von Wilde getan wurde im selben Jahr wie Wildes-Studie.

Lautrec wurde oft für seinen Kleinwuchs und physische Erscheinung verspottet, und dies brachte ihn dazu, seinen Kummer in Alkohol zu ertränken. Zunächst war dies nur Bier und Wein, aber sein Geschmack schnell erweitert. Er war einer der bemerkenswertesten Pariser, die im amerikanischen Stil Cocktails genossen, Frankreich eine Nation von Wein-Puristen. Er würde Partys in seinem Haus an einem Freitagabend haben und zwingen seine Gäste, um sie auszuprobieren. Die Erfindung des Cocktails "Erdbeben" oder Tremblement de Terre ist mit Toulouse-Lautrec zugeschrieben; eine potente Mischung, die halb und halb Absinth Cognac (in einem Weinkelch, 3 Teile Absinth und 3 Teile Cognac, manchmal mit Eiswürfeln serviert oder geschüttelt in ein Cocktail-Shaker mit Eis gefüllt).

1893 sah Lautrecs Alkoholismus beginnen, ihren Tribut, und als die um ihn herum fing an, den Ernst seines Zustandes zu realisieren gab es Gerüchte von einer Syphilis-Infektion. Schließlich, im Jahre 1899, hatte seine Mutter und eine Gruppe von engagierten Freunden ihn kurz institutionalisiert. Er hatte sogar auf die Länge der mit einem Rohrstock, dass er Alkohol in so verbergen konnte er einen Drink auf ihn zu allen Zeiten gegangen.

Ein Alkoholiker für den größten Teil seines Erwachsenenlebens, wurde Toulouse-Lautrec in einem Sanatorium kurz vor seinem Tod gelegt. Er starb an Komplikationen aufgrund von Alkoholismus und Syphilis auf dem elterlichen Gut in Malromé im Alter von 36 Jahren. Er wird in Verdelais, Gironde, nur wenige Kilometer vom Schloss Malromé, wo er starb begraben.

Toulouse-Lautrec die letzten Worte waren angeblich: "Le vieux con!" ("Der alte Narr!", Obwohl das Wort "con" in einfachen und vulgären Begriffe gemeint sein kann). Dies war sein Abschied von seinem Vater. Obwohl eine andere Version hat ihn und sprachen mit dem Wort "Halali", die von Jägern für den Moment dient die Hunde töten ihre Beute: "Ich wusste, Papa, das würden Sie nicht verpassen den Tod." ("Je savais, Papa, que vous ne pas l'manqueriez Halali").

Nach Toulouse-Lautrec Tod befördert seine Mutter, die Gräfin Adèle Toulouse-Lautrec und Maurice Joyant, seinem Kunsthändler, seine Kunst. Seine Mutter trug Mittel für ein Museum in Albi, seiner Geburtsstadt geschaffen werden, um seine Werke zu beherbergen. Die Toulouse-Lautrec-Museum besitzt heute die weltweit größte Sammlung von Werken des Malers.

Im Laufe seiner Karriere, die überspannte weniger als 20 Jahren schuf Toulouse-Lautrec 737 Gemälde, 275 Aquarelle, 363 Poster und Kunstdrucke, 5.084 Zeichnungen, einige Keramik-und Glasmalerei Arbeit, und eine unbekannte Anzahl von Werken verloren. Seine Schulden bei den Impressionisten, insbesondere die mehr figurativen Maler Manet und Degas, ist offensichtlich. Sein Stil wurde auch von den klassischen japanischen Holzschnitten, die populär in Kunstkreisen wurde in Paris geprägt. In den Werken von Toulouse-Lautrec kann viele Parallelen zu Manets freistehende Bardame in einer Bar in den Folies-Bergère und den hinter den Kulissen Ballett-Tänzer von Degas zu sehen. Er zeichnete sich bei Aufnahmen von Menschen in ihrer Arbeitsumgebung, mit der Farbe und der Bewegung der bunten Nachtleben vorhanden, aber der Glanz abgestreift. Er war im Einfangen von Massenszenen, in denen die Figuren sehr individuell sind meisterhaft. Zu der Zeit, dass sie gemalt wurden, konnten die einzelnen Figuren in seinen Gemälden durch größere Silhouette allein identifiziert werden, und die Namen vieler dieser Zeichen wurden aufgezeichnet. Seine Behandlung seines Themas, sei es als Porträts, Szenen des Pariser Nachtlebens, oder intimen Studien hat sich sowohl als sympathisch und leidenschaftslos beschrieben worden.

Toulouse-Lautrec qualifizierte Darstellung von Menschen verließ sich auf seinen malerischen Stil, der sehr linear ist und gibt viel Wert zu konturieren. Er hat oft die Farbe aufgetragen in langen, dünnen Pinselstrichen die oft verlassen würde viel von der Platine, auf der sie gemalt sind, zeigen durch. Viele seiner Werke kann am besten als Zeichnungen in farbiger Lackierung beschrieben werden.

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